Versunkenes Atom-U-Boot gibt zeitweise radioaktive Stoffe frei

Das rätselhafte Ende der K-278 Komsomolets
Das rätselhafte Ende der K-278 Komsomolets

Im April 1989 geriet das sowjetische Atom-U-Boot K-278 Komsomolets nach einem verheerenden Brand im Norwegischen Meer in Seenot und sank. Der Unfall begann in etwa 335 Metern Tiefe und entwickelte sich zu einem dramatischen Überlebenskampf an Bord. Von den 69 Besatzungsmitgliedern überlebten nur 27, während das U-Boot selbst in die Tiefe gezogen wurde und heute in rund 1.680 Metern liegt. Ungefähr 180 Kilometer von Norwegens Bear Island entfernt (Bjørnøya) bleibt das Wrack bis heute ein Sorgenkind.